Trumpf in der Hand

Bei all dem Aufwand den Unternehmen für Ziele, Motivation und wirtschaftliche Steigerung betreiben und hierfür keine Kosten und Mühen scheuen – in welchem Verhältnis steht es hierzu, jeden Mitarbeiter in seiner Persönlichkeit zu fördern und damit gemeinsam aus den vollen Ressourcen zu schöpfen?

Wer bewegt sich wann und wie?

Hierzu eine Anekdote, die ich heute im Netz gefunden habe:
Ich höre oft frustrierte Chefs darüber klagen, dass der Mitarbeiter X nichts tauge, weil er nicht wie der Mitarbeiter Y auf eine bestimmte Motivationstechnik anspreche. Eines Tages fragte mich ein Manager, ob er deshalb einen seiner Mitarbeiter feuern solle: Der Mann reagiere einfach nicht wie die anderen. Ich bat ihn darauf, mit seinen Schlüsselbund zu geben, wählte einen Schlüssel aus und fragte: ‚Wozu passt dieser Schlüssel?‘ ‚Das ist mein Autoschlüssel!‘ – ‚Passt er auch für das Auto Ihrer Frau?‘ – ‚Nein, natürlich nicht.‘ ‚Sehen Sie,‘ sagte ich, ‚mit Ihrer Motivationstechnik ist das genauso: sie passt für den einen. Das bedeutet nicht, dass sie auch für den anderen passt. Sie müssen differenzieren…“ (Verfasser unbekannt)

Die eigenen Karten perfekt ausspielen.

Beim Coaching „on the job“ nutzen wir beispielsweise während der Arbeit im echten Umfeld alle Möglichkeiten die Mitarbeiter jeweils in ihrer ganz besonderen Art zu fördern um am Ende gemeinschaftlich erfolgreich zu sein. Es geht primär nicht darum, „wie MAN es macht, weil MAN es so macht“.  Denn auch wenn die Grundregeln für gemeinsames Spiel feststehen, so kann jeder seine eigene Art zu gewinnen perfektionieren und Arbeitgeber und Führungskräfte dürfen das durchaus nutzen!

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